Die Trias Wernau – ein Name, der in der Region nicht mehr wegzudenken ist. Vor 15 Jahren, am 14. März 2011, war alles noch ganz neu und ungewiss. Bernhard Preuß und Veronika Bönde hatten die zündende Idee, eine Triathlon- und Ausdauersportgruppe ins Leben zu rufen. Ein paar Interessierte fanden sich zu einer ersten Informationsveranstaltung, und aus diesen bescheidenen Anfängen entstand ein florierender Verein, der heute auf 123 Mitglieder zählt. Wer hätte gedacht, dass sich aus diesen ersten Schritten eine solch lebendige Gemeinschaft entwickeln würde?

In der Anfangszeit war alles von Gemeinschaftssinn geprägt. Es wurde gemeinsam trainiert, Veranstaltungen organisiert und die ersten Wettkämpfe bestritten. Am 12. Dezember 2011 wurde der Verein offiziell gegründet – der Startschuss für viele spannende Jahre. Besonders stolz sind die Mitglieder auf die zahlreichen Wettkämpfe, die sie seither ausrichten. Rad- und Laufveranstaltungen, regionale Triathlons und sogar ein Vereinsmitglied, das 2012 am Ironman auf Hawaii teilnahm! Echt beeindruckend, oder?

Einzigartige Projekte und Wettkämpfe

Ein Highlight der Vereinsarbeit ist das Rookie-Projekt. Hier werden Anfänger auf ihren ersten Triathlon vorbereitet, und viele von ihnen haben den Sprung gewagt und sind dem Verein treu geblieben. Die Neujahrs-Challenge bringt sportliche Ziele mit gemeinschaftlichen Aktivitäten in Einklang – eine schöne Möglichkeit, das neue Jahr mit Schwung und Teamgeist zu beginnen. Am 14. Mai steht ein neuer Wettkampf an: der 14.-Mai-Triathlon am Baggersee in Wernau. Dieser umfasst 400 Meter Schwimmen, 14 Kilometer Radfahren und 4 Kilometer Laufen. Die Vorfreude auf den Wettkampf ist groß, und die Anmeldungen laufen bereits online über die Vereinswebsite.

Doch das ist noch lange nicht alles! Brigitte Knabben hat kürzlich den RegioCup 2026 gewonnen, eine Reihe von elf Veranstaltungen, die die Athleten bis zur Erschöpfung fordern. Mit einer beeindruckenden Leistung in ihrer Altersklasse bei allen Triathlons und einem starken zweiten Platz beim Duathlon in Echterdingen war sie die unangefochtene Siegerin der Gesamtwertung. Hut ab!

Ein Blick in die Zukunft

Die Trias Wernau blicken nicht nur auf eine beeindruckende Geschichte zurück, sondern haben auch große Pläne für die Zukunft. Die Vereinsmitglieder werden weiterhin an verschiedenen Distanzen und Veranstaltungen teilnehmen. Ob beim 21. Bissinger Burgenlauf oder beim Schwarzwald-Marathon – die Beteiligung ist hoch und der Teamgeist ungebrochen. Ein weiterer Höhepunkt war das Saisonabschlussfest, bei dem die Erfolge des Jahres gefeiert wurden. Die Wernauer Gartenfreunde boten den perfekten Rahmen für einen Rückblick und Ausblick auf kommende Herausforderungen.

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Der Verein versteht sich nicht nur als sportliche Gemeinschaft. Schutz und Sicherheit stehen ebenfalls im Fokus. Brigitte Knabben und Tobias Buschick wurden als Schutzbeauftragte eingesetzt, um ein respektvolles und sicheres Vereinsumfeld zu gewährleisten. Ein Konzept, das in der heutigen Zeit immer wichtiger wird.

Die Bedeutung von Ausbildung und Engagement

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Ausbildung der Trainer. Die Deutsche Triathlon-Union (DTU) vergibt Lizenzen in verschiedenen Stufen, und viele Trainer der Trias Wernau haben sich fort- und weitergebildet. Ob als Trainer C, B oder A – die Vereinsarbeit profitiert enorm von gut ausgebildeten Übungsleitern. Schließlich braucht es nicht nur Talent, sondern auch das richtige Know-how, um aus jedem Athleten das Beste herauszuholen.

Die Trias Wernau sind mehr als nur ein Sportverein. Sie stehen für Gemeinschaft, Unterstützung und das Streben nach neuen Zielen. Jeder Schritt, jedes Rennen und jede Trainingseinheit verbindet die Mitglieder auf eine ganz besondere Art und Weise. Und so wird dieser Verein auch in Zukunft ein wichtiger Teil des sportlichen Lebens in Wernau sein.