Friedhofstraße in Hochdorf-Assenheim bis 6. November 2026 voll gesperrt wegen Straßenbauarbeiten
Heute ist der 22. Oktober 2026 und in Hochdorf-Assenheim geht es drunter und drüber! Die Friedhofstraße wird ab heute bis zum 6. November 2026, 16:00 Uhr, voll gesperrt. Grund dafür sind dringend notwendige Straßenbauarbeiten, die die Verkehrsführung ordentlich durcheinanderwirbeln werden. Das heißt für alle, die hier unterwegs sind: Geduld ist gefragt! Möglicherweise wird es zu stockendem Verkehr und gelegentlichen Verkehrsstörungen kommen. Soweit, so gut – oder eher schlecht? Das hängt ganz von der persönlichen Sichtweise ab.
Die Straßenbauarbeiten betreffen die Ortsdurchfahrt und umfassen insgesamt etwa 1.300 Meter, vom Turnerbund Assenheim bis zu den Kreisverkehrsplätzen am Ende der Friedhofstraße und der Westerstraße. Ein kleiner Lichtblick: Die Umleitung erfolgt über die K19neu, die hoffentlich für etwas Entlastung sorgt. Trotzdem wird die Vollsperrung der Friedhofstraße die Anwohner und Verkehrsteilnehmer vor gewisse Herausforderungen stellen. Die Bauarbeiten werden in fünf Bauabschnitten durchgeführt, wobei der erste Abschnitt in der Friedhofstraße etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen könnte – natürlich abhängig von der Witterung. Wenn das Wetter mitspielt, könnte es schneller gehen! Aber wir wissen ja, wie das in Deutschland ist. Manchmal spielen die Wolken einfach nicht mit.
Was erwartet uns?
Die Baukosten belaufen sich auf rund 500.000 Euro – ein ganz schöner Batzen, den der Rhein-Pfalz-Kreis da aufbringen muss. Die Verantwortlichen bitten die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während dieser Zeit. Und, ganz ehrlich, das ist oft leichter gesagt als getan. Manchmal fragt man sich, ob man die Straßen nicht einfach mal in Ruhe lassen sollte, statt immer wieder alles aufzureißen. Aber gut, wir wissen ja, wie wichtig eine gute Infrastruktur ist, auch wenn es manchmal wie ein endloser Kreislauf erscheint.
Für alle, die nicht auf dem Laufenden sind: Die Informationen zu den Verkehrseinschränkungen können über die Mobilithek, den Nationalen Zugangspunkt für Mobilitätsdaten des Bundes, abgerufen werden. Das bedeutet, dass auch Google Maps und andere Navigationsdienste Zugriff auf diese Daten haben. So kann man sich auf dem neuesten Stand halten, wenn es um Verkehrsänderungen geht. Ob im Radio, auf dem Handy oder im Auto – die Infos sind überall. Das ist doch schon mal ein kleiner Trost für alle, die von den Baustellen betroffen sind.
Ein Blick in die Zukunft
Im besten Fall sind die Straßen nach diesen Sanierungsarbeiten nicht nur wieder befahrbar, sondern auch sicherer und komfortabler. Wer weiß, vielleicht können wir bald wieder über die Friedhofstraße cruisen, ohne ständig auf Schlaglöcher oder Baustellen zu stoßen. Aber bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als uns in Geduld zu üben und die Umleitungen brav zu befolgen. Manchmal ist das Leben eben eine Baustelle – im wahrsten Sinne des Wortes!
