SKANDAL in Fellbach: Zerstörte Bäume lösen massive Empörung aus!
Ein erschütternder Baum-Skandal erschüttert gerade Fellbach! Ingo Kessler, der renommierte Baumsachverständige aus Stuttgart, hat die alarmierenden Zerstörungen von Bäumen in der Region aufgedeckt, die für massive Empörung sorgen. Were man sich noch mit einer Tasse Kaffee zurücklehnt, um die Natur zu genießen, wird man nun mit der grausamen Realität konfrontiert: Bäume, die nicht nur lebendig, sondern auch wertvoll sind, werden rücksichtslos beschädigt!
Die erschreckende Wahrheit ist, dass solch vorsätzliche Baumschädigung für Kessler Teil seines Berufsalltags geworden ist. Wie kann das sein? Was passiert hier mit unserer Natur?! Er fordert vehement mehr Baumschutzsatzungen, um dieser Verzweiflung Einhalt zu gebieten. Nach DIN-Normen und Regelwerken zum Schutz von Bäumen wird oft ein grausames Auge zugedrückt, und Kessler appelliert eindringlich an die Bürger, Schäden anzuzeigen und ihre Ansprüche geltend zu machen. ES IST AN DER ZEIT, DAS ZU ÄNDERN!
Sensationshafte Wertschätzung von Bäumen
Wie wird der Wert eines Baumes eigentlich ermittelt? Kessler das Geheimnis um die sogenannte „Methode Koch“ enthüllt! Diese schockierende Methode, die sogar vom Bundesgerichtshof anerkannt ist, berücksichtigt nicht nur das Alter, sondern auch die Reststandzeit und die Funktionen des Baumes selbst. Wenn ein Baum stirbt, entstehen immense Schäden, die sich nicht nur nach der Höhe des Baumstammes berechnen, sondern auch nach den erdrückenden Kosten für Ersatzgehölze und die damit verbundenen Pflanz- und Pflegephasen!
Ein alarmierendes Beispiel kommt aus Fellbach selbst: Ein Weingärtner schätzt den immensen Schaden seiner über zehn Jahre alten Quitte auf erschütternde 2.000 bis 2.500 Euro! Riesige Summen, die für einen Baum aufgebracht werden müssen, wenn Hirnlosigkeit und Missachtung vorherrschen!
Rechenzentren der Baumschädigung
Und auch aus Frankfurt kommen beängstigende Nachrichten: Ein Landgericht verurteilte einen uneinsichtigen Nachbarn dazu, seiner Nachbarin eine horrende Summe von 4.012,65 Euro Schadensersatz zu zahlen – für einen eigenmächtigen und verheerenden Baumschnitt auf ihrem Grundstück! Ein Kirschbaum und eine Birke waren die tragischen Opfer stümperhaften Handelns! Doch das Urteil istnur die Spitze des Eisbergs. Die Gesamtwertung der Zerstörung wurde durch die berüchtigte „Methode Koch“ fundiert und berücksichtigte sogar die horrenden Entsorgungskosten des Schnittguts! Was bleibt, sind schockierende Zahlen und ein Gefühl der ohnmächtigen Wut.
- Horrende Schadenssummen:
- Wertminderung der Bäume: 3.543,33 Euro
- Kosten für Entsorgung des Schnittguts: 418,17 Euro
- Kosten für das Sachverständigengutachten: 101,15 Euro
Was aber, wenn das alles nicht genug ist? Das Bundesnaturschutzgesetz gibt den Städten das Recht, Bäume zu schützen. Schützenswerte Bäume dürfen nicht zerstört werden! Der Gesetzgeber hat entschieden, dass Bäume mit einem Stammumfang von 80 cm in 1 m Höhe unter diesen Schutz fallen!
Ein Aufruf zum Handeln!
Doch was tun die Kommunen? Sie scheuen oft den Zorn der Grundstücksbesitzer und versagen den notwendigen Schutz. Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro oder sogar 50.000 Euro können bei Verstößen gegen diese Schutzbestimmungen verhängt werden! Wie lange wollen wir bei der Zerstörung unserer Natur zuschauen? Die Vorschriften sind da, doch die bösen Buben haben eine Ausrede — das allgemeine Wohl!
Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Herzen der Menschen für den Baumerhalt zu gewinnen und STRAFEN für die zerstörerischen Taten von Nachbarn und Unpersonen zu etablieren!
Die Bürger von Fellbach und Umgebung müssen aufstehen und sich für unsere Bäume einsetzen, bevor es zu spät ist! Schlagen Sie Alarm, fordern Sie Ihre Rechte! Denn die Natur gehört uns ALLE!
Stuttgarter Nachrichten berichtet, dass …
RA Kotz erklärt, dass …
NABU weist darauf hin, dass …
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