Am 13. September 2025 kam es in der Bundesliga zum Aufeinandertreffen zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart. Der Anpfiff der Partie erfolgte um 15:26 Uhr unter der Leitung von Schiedsrichter Daniel Siebert, unterstützt vom Video-Assistenten Benjamin Cortus. Der VfB Stuttgart trat in schwarzen Trikots an und versuchte, gleich zu Beginn der Saison Fuß zu fassen.

VfB-Coach Sebastian Hoeneß setzte auf frische Kräfte und berief zwei Last-Minute-Zugänge – El Khannouss und Bouanani – in die Startelf. Des Weiteren wurde Chabot ebenfalls in die Anfangsformation berufen. Im Gegensatz dazu mussten Hendriks und Tiago Tomas auf der Bank Platz nehmen, während Undav verletzungsbedingt nicht im Kader zu finden war.

Freiburgs Fehlstart

Die Ausgangslage für den SC Freiburg war angespannt. Der Verein hatte einen katastrophalen Saisonstart hinter sich, mit nur einem Tor und sieben Gegentoren. Aktuell belegte Freiburg den 18. Platz in der Bundesliga und wies zudem eine herbe Bilanz vor: Die letzten Punkte wurden am 17. Spieltag der Saison 2014/15 gesammelt, als man ebenfalls Schlusslicht der Liga war. In dieser Zeit war Julian Schuster Trainer, und nun versuchte er, das Ruder mit seiner Mannschaft wieder herumzureißen.

Dennoch startete Freiburg mit drei Wechseln im Vergleich zum letzten Spiel. Makengo, Osterhage und Beste erhielten die Chance, während Günter, Dinkci und Suzuki auf der Bank Platz nehmen mussten. Trotz der Änderungen zeigte Freiburg in den ersten Minuten wenig Offensivgeist.

Spieldynamik und frühe Aktionen

Die ersten Spielminuten waren von einer gewissen Zähigkeit geprägt. Stuttgart ließ Freiburg selten mit dem Ball agieren und kontrollierte größtenteils das Geschehen. In der 28. Minute kam Beste zu einem Schuss aufs Tor, der jedoch von Stuttgarts Torwart Nübel pariert wurde. Zu diesem Zeitpunkt war die Offensivleistung der Freiburger schwach, und sie konnten keine zwingenden Aktionen initiieren.

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El Khannouss zeigte einige vielversprechende Ansätze, war aber in der 16. Minute mit seinem ersten Abschluss weit über das Tor. Freiburg ließ sich bemühen, doch die Angriffe waren oft zu harmlos, um den VfB ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. In der 21. Minute erzielte Demirovic schließlich das erste Tor der Partie: Ein Hackenschuss nach einer Flanke von Leweling fand den Weg ins Netz.

Die Partie verdeutlichte, wie sehr Freiburg unter Druck stand und wie entscheidend es für die Mannschaft wäre, sich schnell zu stabilisieren. Der VfB Stuttgart hingegen konnte in den ersten Minuten seine Überlegenheit demonstrieren und zeigte sich entschlossen, für das nötige Selbstvertrauen zu sorgen, um die Saison erfolgreich fortzusetzen.

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