Attraktive Kapitalanlage in Degerloch: Mehrfamilienhaus mit stabilen Mieteinnahmen und Entwicklungspotenzial
In den sanften Hügeln von Degerloch, einem charmanten Stadtteil Stuttgarts, steht ein gepflegtes Mehrfamilienhaus, das durch seine massive Bauweise überzeugt. Zwischen 1979 und 1983 errichtet, bietet es auf zwei bis vier Zimmern verteilt eine Wohnfläche von etwa 260 m². Alle fünf Wohneinheiten sind vollständig vermietet, was für den neuen Eigentümer eine monatliche Nettokaltmiete von 2.600 € bedeutet. Wer in den Immobilienmarkt einsteigen möchte, könnte hier fündig werden.
Die einzelnen Wohnungen sind alles andere als uniform. Sie kommen mit unterschiedlichen Grundrissen daher, und die Obergeschosswohnung hat sich sogar durch die Zusammenlegung ursprünglich separater Einheiten zu einem großzügigen Raumkonzept entwickelt. Jede Wohnung verfügt über eine Einbauküche und Tageslichtbäder, was sie besonders attraktiv macht. Die Erdgeschosswohnungen laden mit ihren kleinen Terrassen zum Verweilen ein, während die Obergeschosswohnung mit ihren Balkonen das Gefühl von Freiheit und Weite vermittelt.
Attraktive Kapitalanlage
Ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage birgt zahlreiche Vorteile. Der Eigentümer hat die volle Kontrolle über Verwaltung und Mietstruktur, ohne die Zustimmung einer Eigentümergemeinschaft einholen zu müssen. Das verteilte Leerstandsrisiko ist ein weiteres Plus. Bei einem Haus mit fünf Einheiten, wie in diesem Fall, würde eine leer stehende Wohnung die gesamten Mieteinnahmen nur um etwa 20 % mindern. Im Vergleich dazu kann bei einer einzelnen Eigentumswohnung der Leerstand die kompletten Einnahmen gefährden.
Die Bruttomietrendite in B-Lagen wie Degerloch liegt typischerweise zwischen 5 und 7 %. Bei einer Investition in das hier angebotene Objekt könnte man leicht in diesen Bereich fallen. Die Erneuerung der Gasheizung im Jahr 2022 ist ein weiterer Pluspunkt, der den Wert der Immobilie stabilisiert. Unter Berücksichtigung der AfA (Abschreibung für Abnutzung), die bei 2 % jährlich für Baujahre vor 2023 liegt, könnte sich die Rendite weiter verbessern. Wer also plant, über die nächsten Jahre zu investieren, hat hier die Chance, von einer stabilen Einkommensquelle zu profitieren.
Finanzielle Überlegungen
Sicher ist: Der Einstieg in den Immobilienmarkt über ein Mehrfamilienhaus erfordert ein gewisses Maß an Eigenkapital, typischerweise zwischen 20 und 30 % des Kaufpreises plus Kaufnebenkosten. Bei einem geschätzten Kaufpreis von 600.000 € könnte der Eigenkapitalbedarf schnell auf 185.000 bis 370.000 € steigen, wenn wir auch die Nebenkosten einbeziehen. Banken prüfen bei der Finanzierung nicht nur das Objekt selbst, sondern auch die Erfahrung des Investors. Ein Businessplan kann hier von Vorteil sein.
Eine externe Hausverwaltung könnte etwa 4 bis 6 % der Jahresnettomiete kosten. Aber wer die Sache selbst in die Hand nehmen will, kann die Verwaltungskosten sparen. Natürlich erfordert das auch Zeit und Know-how. Ob man sich das zutraut, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Herausforderung liegt nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in der Instandhaltung. Hier sollten 10 bis 15 € pro Quadratmeter und Jahr eingeplant werden, um unvorhergesehene Reparaturen zu vermeiden.
Die Standortqualität
Degerloch, mit seiner hohen Lebensqualität und der Nähe zur Stuttgarter Innenstadt, bietet eine attraktive Mikrolage, die die Nachfrage nach Wohnraum weiter anheizt. Die lokale Wirtschaftskraft und die Bevölkerungsprognosen sind hier ebenfalls vielversprechend. Bei der Bewertung von Immobilien spielen solche Standortfaktoren eine entscheidende Rolle. Wer hier investiert, hat die Chance, von einer langfristigen Wertsteigerung zu profitieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Mehrfamilienhaus nicht nur ein Dach über dem Kopf für seine Mieter bietet, sondern auch eine interessante Kapitalanlage darstellt. Ob als langfristige Geldanlage oder als Einstieg in die Welt der Immobilien – die Möglichkeiten sind vielfältig. Wenn das Gesamtpaket stimmt, könnte dies der Schlüssel zu einer erfolgreichen Investition sein.
