Neues Gewerbegebiet Reizenwiesen in Breitenfürst offiziell gestartet!
In Breitenfürst wurde am 12. Juni 2025 der Spatenstich für das neue Gewerbegebiet Reizenwiesen Süd I gefeiert. Zu den Anwesenden zählten bedeutende Persönlichkeiten, wie der Bürgermeister Thomas Bernlöhr sowie mehrere Stadträte, unter anderem Dieter Hinderer und Friedrich Mayle, und Vertreter der ausführenden Firmen. Die Genehmigung und der bevorstehende Baubeginn wurden als schneller Erfolg gewertet, schließlich hatten die ersten Überlegungen zum Gewerbeschwerpunkt bereits im Jahr 2009 begonnen. Dennoch zeigt dieser Fortschritt, dass die lokalen Behörden in der Lage sind, effektiv zusammenzuarbeiten, um wirtschaftliche Chancen zu schaffen. Dies berichtet ZVW.
Der Bürgermeister Bernlöhr unterstrich die Bedeutung des neuen Gewerbegebiets für die Region, insbesondere in Zeiten, in denen viele Kommunen mit wirtschaftlichen Herausforderungen kämpfen. Der Bau des Gewerbegebiets soll nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern auch langfristig zur Attraktivität des Standorts Breitenfürst beitragen.
Interkommunale Kooperation in Veringenstadt
<pWährenddessen hat in Inneringen das interkommunale Gewerbegebiet zwischen Veringenstadt und Hettingen ebenfalls an Fahrt gewonnen. Der Spatenstich für die Erschließungsarbeiten fand in Anwesenheit von Bürgermeisterin Dagmar Kuster und Bürgermeister Armin Christ statt. Diese Initiative, die vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen wurde, entstand aus der Notwendigkeit, zusätzliche Gewerbeflächen in Veringenstadt zu erschließen, da die Möglichkeiten aufgrund der geografischen Lage begrenzt waren. Das Gewerbegebiet Bergwiesen, bereits vollständig belegt, bot keine Expansion mehr, und so wurde das neue Projekt ins Leben gerufen, um Investoren Raum zu geben.
Die Gesamtnutzfläche des Gewerbegebiets beträgt etwa 65.000 Quadratmeter, das in mehrere Bauabschnitte gegliedert ist. Die Erschließungskosten belaufen sich auf rund 640.000 Euro, von denen 40 Prozent gefördert werden. Der erste Bauabschnitt bietet drei bis vier Gewerbeflächen, wovon bereits eine Fläche von 8.500 Quadratmetern verkauft wurde. Die Wärmeversorgung soll umweltfreundlicherweise von der benachbarten Biogasanlage sichergestellt werden. Diese Informationen kommen von Schwäbische.
Die interkommunale Zusammenarbeit zeigt sich als zukunftsweisendes Modell für die Kommunen in der Region und bildet einen wesentlichen Baustein zur wirtschaftlichen Stärkung. Die umliegenden Städte profitieren nicht nur von den neuen Arbeitsplätzen, sondern auch von einer insgesamt positiven Entwicklung der Infrastruktur.
Das Engagement der kommunalen Entscheidungsträger, Investoren und Fachbehörden verspricht eine vielversprechende Perspektive für die wirtschaftliche Entwicklung beider Regionen. In Zeiten zunehmender Urbanisierung und wirtschaftlichem Wettbewerb sind solche Projekte unerlässlich, um langfristigen Wohlstand zu sichern und neue Impulse in der lokalen Wirtschaft zu setzen.
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