Sanierung der B29: Verkehrsengpass und Modernisierung im Remstal
Heute ist der 27.10.2026 und in Plüderhausen, genauer gesagt im Ortsteil Neuweilerhof, gibt es wieder Neuigkeiten auf der B29. Und wie es scheint, wird der Verkehr heute ganz schön ins Stocken geraten. Grund dafür sind Markierungsarbeiten, die von der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg angekündigt wurden. Die Einschränkungen betreffen die Fahrtrichtung von Urbach nach Lorch-Waldhausen. Ein 3,3 Kilometer langes Stück wird zur Engstelle, wo die Durchfahrtsbreite auf 3,25 Meter reduziert ist. Das ganze Spektakel dauert von 08:30 bis 15:00 Uhr. Also, aufgepasst, Autofahrer!
Aber das ist längst nicht alles, was auf der B29 passiert. Diese Straße ist über die Jahre hinweg zu einer wichtigen Verkehrsader im Remstal geworden, und jetzt steht die Sanierung zwischen Urbach und Lorch in ihrem letzten Bauabschnitt an. Die Arbeiten, die bereits im Mai 2024 begonnen haben, gehen in die heiße Phase. Am 2. März 2026 wurden die Bauarbeiten für den achten Abschnitt gestartet, der zwischen Haubersbronn und Plüderhausen verläuft. Der Bund investiert hier etwa 22 Millionen Euro, und das ist kein Pappenstiel.
Ein Blick auf die Sanierungsarbeiten
Insgesamt wurden bei dieser Sanierung fünf Brücken instandgesetzt. Zuerst waren zwei Brücken an der Zufahrt Plüderhausen dran, dann folgten zwei weitere zwischen Urbach und Plüderhausen, und zum Schluss die Wieslauftalbrücke. Hier wird nicht nur die Fahrbahn erneuert, sondern auch die Leitplanken auf, vor und hinter den Brücken. Besonders spannend: Während der Bauzeit sind Geschwindigkeitsreduzierungen sowie verringerten Fahrstreifenbreiten nötig, und manchmal wird sogar nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Das sorgt sicherlich für die eine oder andere Geduldsprobe, aber die Sicherheit geht vor!
Die Sanierungsarbeiten sind ein Teil eines größeren Projekts, das die B29 in einen modernen Zustand versetzen soll. Die Gesamtfertigstellung ist im Frühjahr 2026 geplant, und man kann sich schon jetzt auf die vorläufige Markierung freuen, die in den Pfingstferien durch eine dauerhafte Lösung ersetzt wird. Das ist der krönende Abschluss einer zweijährigen Sanierungsmaßnahme. In der Zwischenzeit sollte jeder, der die B29 nutzt, sich mit aktuellen Informationen über Straßenbaustellen versorgen. Die Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg und die kostenlose App „VerkehrsInfo BW“ bieten dazu eine gute Anlaufstelle.
Die Bedeutung der B29
Die B29 ist nicht nur irgendeine Straße; sie ist eine bedeutende Ost-West-Verbindung, die sowohl für die regionale Mobilität als auch für die Wirtschaft von großer Bedeutung ist. Die Strecke reicht vom Bereich nach dem Sünchentunnel auf Schorndorfer Gemarkung bis zwischen den Anschlussstellen Lorch-West und Lorch-Ost. Man kann sich vorstellen, wie viele Menschen täglich auf dieser Straße unterwegs sind – sei es für den Weg zur Arbeit oder für einen Ausflug ins schöne Remstal. Und jetzt, nach rund zweijähriger Bauzeit, wurde die Strecke am 3. Juni 2026 feierlich für den Verkehr freigegeben, was sicherlich für viele eine Erleichterung war.
Die Arbeiten umfassten nicht nur die Sanierung der Brücken, sondern auch die Erneuerung der Fahrbahnen sowie die Modernisierung der Entwässerungssysteme. Ein innovativer Ansatz war die Nutzung von Building Information Modeling (BIM) und vollautonome Drohnentechnik zur Dokumentation der Baustelle. Das klingt fast futuristisch, aber es soll die Planung und Umsetzung effizienter gestalten. Und das merkt man: Wer schon einmal auf der B29 unterwegs war, wird die Verbesserungen sicherlich zu schätzen wissen.
Insgesamt kann man sagen, dass die Sanierung der B29 ein riesiges Projekt ist, das viele Herausforderungen mit sich bringt. Aber letztendlich wird es sich auszahlen. Also, liebe Autofahrer, bleibt geduldig und denkt daran, dass die Baustellen dazu dienen, die Straßen sicherer und komfortabler zu machen. In diesem Sinne, gute Fahrt!
