Spektakulärer Unfall auf der B29: Sportwagen hebt ab und bleibt unverletzt
Am 24. Oktober 2026 geschehen im Rems-Murr-Kreis Dinge, die einem den Atem rauben können. Auf der B29 bei Schorndorf ereignete sich kürzlich ein spektakulärer Unfall, der sowohl Schaulustige als auch die Polizei in Alarmbereitschaft versetzte. Ein Sportwagen, der mit hoher Geschwindigkeit und auf nasser Fahrbahn unterwegs war, prallte gegen die Mittelleitplanke. Wer hätte gedacht, dass ein Motor so eine Flugshow hinlegen kann? Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Triebwerk aus seiner Verankerung gerissen und flog tatsächlich etwa 50 Meter über die Fahrbahn – ein Bild, das man nicht so schnell vergisst!
Der 35-jährige Fahrer hatte offensichtlich einen Engel auf seiner Schulter, denn er blieb unverletzt. Das ist schon fast ein Wunder, wenn man bedenkt, was da passiert ist. Der entstandene Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 80.000 Euro. Das ist kein Pappenstiel! Solche Zahlen ziehen einem schon mal die Mundwinkel nach unten. Aber es ist auch ein klarer Hinweis darauf, wie gefährlich es auf unseren Straßen zugehen kann.
Ein Blick auf die Unfallstatistik
Die Polizei ist gesetzlich verpflichtet, Daten für die Verkehrsunfallstatistik zu melden. Das umfasst alle registrierten Unfälle, bei denen durch den Fahrverkehr Menschen verletzt oder sogar getötet wurden oder Sachschäden entstanden sind. Man kann sich vorstellen, dass die Zahlen nicht gerade erfreulich sind. Unfälle, bei denen sich die Beteiligten gütlich einigen oder die ohne polizeiliche Beteiligung geschehen, bleiben allerdings oft im Dunkeln. Besonders nachts, wenn es auf den Straßen ruhiger wird, passieren viele Alleinunfälle. Hier wird der Anteil der nicht erfassten Unfälle vermutlich deutlich höher sein.
Mit zunehmender Schwere eines Unfalls scheint der Anteil der nicht polizeilich erfassten Vorfälle jedoch zu sinken. Das heißt, je dramatischer die Situation, desto mehr Augenzeugen gibt es, die es nicht einfach dabei belassen, selbst einen Unfall zu begutachten. Und das ist gut so! Denn jeder Unfall ist ein Alarmzeichen; man könnte fast sagen, ein Weckruf für alle Verkehrsteilnehmer.
Die Straßenverkehrsunfälle sind ein Thema, das nicht nur in Stuttgart, sondern überall auf den Straßen Brisanz hat. Jeder von uns ist Teil dieses Systems und beeinflusst es – sei es durch achtsames Fahren oder durch das Beachten der Verkehrsregeln. Man kann nur hoffen, dass solche spektakulären Unfälle wie der auf der B29 nicht zur Tagesordnung werden.
