Sichere Wege für Radfahrer und Fußgänger: Ausbau der L 1066 zwischen Hausen und Fornsbach startet 2026
Am 9. November 2026 geht’s los! Das Regierungspräsidium Stuttgart hat die Pläne für den Ausbau des Geh- und Radwegs entlang der L 1066 zwischen Hausen und Fornsbach (Murrhardt) endlich konkretisiert. Ein Abschnitt von etwa 3,3 Kilometern wird dabei von der Einmündung „Burgbergstraße“ nach Hausen bis zur Einmündung „Am Waldsee“ unter die Lupe genommen. Und das Beste daran? Es wird eine gesicherte Querungshilfe geben, die es Fußgängern und Radfahrern erleichtert, sicher über die Straße zu gelangen. Das ist doch mal eine gute Nachricht für alle, die gerne mit dem Rad unterwegs sind oder einfach nur einen Spaziergang machen wollen!
Aber das ist noch nicht alles. An vier Bushaltestellen entlang der Strecke wird ebenfalls Hand angelegt: Sie werden barrierefrei ausgebaut. Das bedeutet, dass auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen problemlos ein- und aussteigen können. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wenn man bedenkt, wie oft wir in unserer Stadt auf inklusive Verkehrsanbindungen angewiesen sind.
Ein wenig Geduld ist gefragt
Natürlich ist klar, dass so ein Ausbau nicht ohne Einschränkungen vonstattengeht. Während der Bauarbeiten wird die L 1066 halbseitig gesperrt. Aber keine Sorge! Der Verkehr in beide Richtungen bleibt möglich. Eine mobile Ampelanlage wird dafür sorgen, dass alles geregelt abläuft. Die Baustelle wird in kurzen Einzelabschnitten eingerichtet, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner und den Verkehr so gering wie möglich zu halten. Das Land investiert rund 2,1 Millionen Euro in die Radverkehrsinfrastruktur – ein Zeichen, das zeigt, wie wichtig ein gutes Radwegenetz für die Zukunft ist.
Einige organisatorische Details sind ebenfalls wichtig zu erwähnen. Vor Beginn der Arbeiten wird ein Baustelleneinrichtungsplan erstellt, der nach Prüfung und Freigabe Bestandteil des Vertrags wird. Und damit auch wirklich alles glatt läuft, wird ein qualifiziertes Vermessungsbüro die Absteckung und Bestandsvermessung der Kanal- und Straßenentwässerungsleitungen übernehmen. Man darf also gespannt sein, wie sich die Baustelle entwickelt und welche Fortschritte erzielt werden.
Informationen für die Anwohner
Damit die Anwohner und Passanten gut informiert bleiben, werden zwei Baustelleninfotafeln aufgestellt. Diese werden etwa 14 Tage vor Baubeginn aufgestellt, damit jeder rechtzeitig Bescheid weiß, was auf ihn zukommt. Außerdem wird der Fortschritt der Arbeiten mit täglichen Tagesberichten dokumentiert, die Auskunft über Schichtbeginn und -ende, eingesetzte Arbeitskräfte und sogar die Witterung geben. So bleibt man immer auf dem Laufenden. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man das Geschehen verpasst!
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis ins Frühjahr 2027 andauern. Aber wenn man bedenkt, wie wichtig der Ausbau für die Infrastruktur und die Mobilität ist, lohnt sich das Warten. Schließlich wird es nicht nur sicherer, sondern auch angenehmer, die Gegend zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden. Wer hätte gedacht, dass so ein Ausbau so viele Menschen direkt betreffen kann?
Aktuelle Informationen zu Straßenbaustellen sind übrigens über die Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg und die App „VerkehrsInfo BW“ verfügbar. So kann jeder, der regelmäßig in der Gegend unterwegs ist, rechtzeitig planen und mögliche Umwege in Kauf nehmen. Es bleibt also spannend, wie sich die Dinge entwickeln werden – wir halten euch auf dem Laufenden!
