In der Nacht zum 29. Juni 2025 hat Russland die Ukraine erneut mit massiven Luftangriffen überzogen. Wie die Bietigheimer Zeitung berichtet, wurde im gesamten Land Luftalarm ausgelöst, selbst in westlichen Regionen, die weit von den aktiven Frontlinien entfernt sind. Die ukrainische Luftwaffe warnte bereits am Samstagabend vor russischen Bombern und Drohnen, die in verschiedene Gebiete geschickt wurden.

Explosionen und Einschläge wurden aus mehreren Städten gemeldet, darunter Saporischschja, Lwiw, Iwano-Frankiwsk sowie der Region Tscherkassy. Auch in der Hauptstadt Kiew waren Explosionen zu hören, was die besorgniserregende Situation unterstreicht. Der expansive Luftangriff zeigt, dass die Bedrohung durch russische Militäraktionen weiterhin anhält und das gesamte Land betrifft.

Rechtliche Konsequenzen und internationaler Druck

FAZ berichtet, dass Russland die Entscheidungen eines geplanten Sondertribunals zur Ahndung seiner Militäroffensive gegen die Ukraine nicht anerkennen wird. Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, erklärte, die Arbeit des Tribunals sei für Russland von keinerlei Bedeutung und der Beitritt eines jeden Staates zu diesem Tribunal werde als feindlicher Akt betrachtet.

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