Christian Eiberger hat bekannt gegeben, dass er sich am 28. September 2025 erneut zur Wahl des Bürgermeisters von Asperg stellen will. Der 24. September 2017 markierte den Beginn seiner ersten Amtszeit.krzbb.de Die Bewerbungsfrist für die kommende Wahl beginnt bereits am 5. Juli 2025. Eiberger betont die Unterstützung seiner Familie, die ihn bei der Kandidatur begleitete.

In den vergangenen Jahren hat Eiberger verschiedene Projekte angestoßen und umgesetzt, darunter den Neubau des Kindergartens Grafenbühl und die Sanierung der Eglosheimer Straße. Auch die Schaffung von Wohnraum durch Nachverdichtung sowie der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen sind wesentliche Punkte seiner Amtszeit, obwohl letzterer noch nicht abgeschlossen ist.

Ein Blick auf die Amtszeit

Besonders stolz ist Eiberger auf das Jubiläumsjahr 2019, in dem Asperg sein 1200-jähriges Bestehen feierte. Zukünftig plant er, den bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungsangeboten voranzutreiben, eine neue Sporthalle zu bauen und Schulen zu sanieren. Zudem möchte er Angebote für pflegebedürftige Menschen schaffen und die Stadt nachhaltig weiterentwickeln. Dabei ist ihm die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, der Stadtverwaltung und den Bürgern ein wichtiges Anliegen.

„Ich verspreche, mein Engagement, Sachverstand und Erfahrung für die Zukunft der Stadt einzubringen“, äußerte Eiberger.[a href=”https://www.krzbb.de/inhalt.asperg-rathaus-christian-eiberger-will-sich-erneut-zur-wahl-des-buergermeisters-stellen.1bf418d7-3f98-4969-9bea-032b06e7d788.html”]krzbb.de[/a]

Politische Herausforderungen und Dialog

Am 20. März 2025 fand ein Dialog im Rathaus statt, bei dem der Landtagskandidat Lukas Tietze mit Bürgermeister Eiberger und dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Carsten Dathe, zusammentraf. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die geplante Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) auf dem Schanzacker, die von Eiberger und der örtlichen CDU abgelehnt wird. Sie fordern stattdessen ein Umdenken in der Landespolitik, speziell ein Modell mit kleineren Ankerzentren nach bayerischem Vorbild, um die Gemeinden zu entlasten.cdu-asperg.de

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Vor dem Hintergrund zunehmender Aufgaben, die von Bund und Land auf die Kommunen übertragen werden, thematisierte Tietze die wachsende Überforderung der Städte. Er setzt sich für einen Bürokratieabbau ein, da lange Planungs- und Genehmigungsverfahren Projekte behindern. Auch im Bereich Mobilität sprach er sich für einen integrativen Ansatz zwischen Straße und öffentlichem Nahverkehr aus.

Zusätzlich wurde über Förderprogramme, speziell die zur Sportstättenbauförderung für den Neubau der Schulsporthalle am Friedrich-List-Gymnasium, diskutiert. Der Besuch von Tietze unterstreicht die Bedeutung des direkten Dialogs zwischen Landespolitik und Kommunen, um effektive Lösungen für lokale Herausforderungen zu entwickeln.