Neues Gesundheitszentrum und Wohnraum: Spatenstich für AOK in Göppingen gesetzt
Heute, am 21. Oktober 2026, hat die Göppinger Schützenstraße einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Der Spatenstich für den neuen Bau, in dem das Kundenzentrum der AOK Neckar-Fils seinen Platz finden wird, wurde feierlich gesetzt. Ein Neubau, der nicht nur die AOK unter einem Dach vereint, sondern auch als Gesundheitszentrum fungiert und ein paar Wohnungen bietet – eine echte Bereicherung für die Innenstadt!
Die AOK verlagert ihr Kundenzentrum von der Rosenstraße und auch das in Eislingen zieht nach Göppingen. Das sorgt für frischen Wind in der Schützenstraße 17, wo der viergeschossige Neubau entstehen wird. Mit rund 1.100 Quadratmetern Gewerbefläche und acht neuen Wohnungen mit insgesamt 640 Quadratmetern Wohnfläche, wird hier eine Investitionssumme von mehr als elf Millionen Euro in die Zukunft gesteckt. Das klingt nach einem echten Gewinn für die Stadt!
Ein Ort für Gesundheit und Beratung
Im Erdgeschoss wird das Kundenzentrum seinen Platz finden – und das barrierefrei! Hier können die Bürgerinnen und Bürger auf persönliche Beratung zählen. Das ist wirklich wichtig, denn Gesundheit geht uns alle an. Das erste Obergeschoss wird ein Gesundheitszentrum beherbergen, das nicht nur Beratungsbüros bietet, sondern auch Räume für Bewegung, Entspannung und Ernährung. Ich stelle mir vor, wie die Menschen dort zusammenkommen, um ihre Gesundheit aktiv zu gestalten, Kurse zu besuchen oder einfach mal zu entspannen.
Rund 20 Mitarbeitende der AOK werden vom alten Standort in der Rosenstraße an den neuen Platz wechseln. Das AOK-Haus bleibt jedoch für das Backoffice in Betrieb, und man wird sehen, was mit der Immobilie in der Rosenstraße in Zukunft passiert. Vielleicht wird sie ja auch eine neue Bestimmung finden. Die sechs Mitarbeiter, die mit dem Eislinger Kundenzentrum nach Göppingen ziehen, werden sich sicherlich auch schnell einleben.
Ein Schritt in die richtige Richtung
Oberbürgermeister Alex Maier bezeichnete das Projekt als eine gelungene Verbindung von Gesundheit, Service, moderner Arbeit und Wohnen – das klingt nach einer echten Win-Win-Situation! Die Mischnutzung des Neubaus soll das Viertel beleben und für mehr Leben in der Schützenstraße und der angrenzenden Poststraße sorgen. Es ist beeindruckend, wie die Stadtverwaltung, die AOK und die Wohnbau gemeinsam an einem Strang ziehen, um dieses Projekt voranzubringen.
Architekt Peter Dauner, der ebenfalls anwesend war, hat mit seinem Team vom Göppinger Architekturbüro Dauner/Rommel/Schalk einen Entwurf geschaffen, der nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend ist. Die Empfehlungen des Gestaltungsbeirats wurden berücksichtigt und das Ergebnis wird die Schützenstraße sicherlich aufwerten.
Der Neubau ist nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern bringt auch praktische Vorteile mit sich: Zwei getrennte Fluchtwege, Fahrradabstellplätze und eine Tiefgarage mit 18 Stellplätzen – es wurde an alles gedacht. Die innerstädtische Lage und die Herausforderungen im Brand- und Gesundheitsschutz haben die Planung zwar anspruchsvoll gemacht, aber das Ergebnis wird sich sehen lassen können.
Es bleibt spannend, wie sich die Schützenstraße durch diesen Neubau entwickeln wird. Die lange Baulücke wird endlich geschlossen, und ich kann mir gut vorstellen, dass hier ein neuer Treffpunkt für die Göppinger Bürger entsteht. Ein Ort, an dem nicht nur Gesundheit, sondern auch Gemeinschaft großgeschrieben wird. Das klingt vielversprechend!
