Unfassbare Neuigkeiten aus der Welt der Segelabenteuer! Eine Crew aus mutigen Seefahrern hat den gefürchteten Äquator überquert und sich dabei einem uralten Ritual unterzogen, das selbst die tapfersten Seeleute in ihren Träumen verfolgt: die SENSATIONELLE Äquatortaufe! Leo de Cuveland, der charismatische Kapitän der „Sindbad“, hat mit seinem außergewöhnlichen Team, bestehend aus den unerschrockenen Ria und François, einen dramatischen Schritt in die unbekannten Gewässer der Südhalbkugel gewagt. LN Online berichtet von dieser atemberaubenden 16-tägigen Atlantiküberfahrt, die am Ende ein aufregendes Ritual der Äquatortaufe beinhaltete.
Schockierende Prüfungen warteten auf die tapferen Geister! Leo führte seine Crew mit einer üppigen Zeremonie durch einen ergreifenden Hindernisparcours und verpasste seinen Mitstreitern schockierende Namen: Ria wurde zur „Striped Dolphin“ und François zum „Flying Fish“ – unverzichtbare, aber lustige Begleiter auf ihrem riskanten Abenteuer! Was könnte schockierender sein, als mit einem speziellen Trank zum Tauchen in die Geheimnisse des Äquators angestoßen zu werden?
Das Ego der Überlebenden stärken!
Ursprünglich stammt der Brauch der Äquatortaufe aus den mutigen Tagen der portugiesischen Entdeckungsreisen, wo der Äquator als glühend heiß und tödlich galt. Wikipedia berichtet, dass dieses Ritual nicht nur die Seeleute reinigen sollte, sondern auch ihren Mut und ihren Glauben im Angesicht des Ungewissen bekräftigte. Für unsere Unerschrockenen bedeutete dies, sich von einem verkleideten „Neptun“ mit Fischöl und allerlei anderen Substanzen „einseifen“ zu lassen – wer kann sich so einen dreisten Spaß entgehen lassen?
Der Jubel war jedoch nicht ohne seine Herausforderungen. Die Helden unserer Geschichte hatten mit technischen Defekten, wie einem verheerenden Kabelbrand, der Rauchgeruch verursachte, zu kämpfen. Nach ihrer triumphalen Ankunft in Belém, Brasilien, ernüchterte die Erkenntnis, dass eindringendes Wasser massive Schäden hinterlassen hatte! Die Reparaturmaßnahmen wurden zur bankrotierenden Tortur, die die Crew über vier Wochen beschäftigte.
Die TOP 3 der SCHOCKIERENDSTEN Enthüllungen!
- Die „Sindbad“ benötigte eine umfangreiche Reparatur, die mit niemand Geringerem als einem kaputten BMS (Batteriemanagementsystem) einherging.
- Das Beiboot wurde gestohlen, fand jedoch mit Hilfe mutiger Einheimischer rechtzeitig seine Rückkehr!
- Der 15-jährige Michel und seine Schwester Emilia aus Berlin werden Leos nächste Abenteuer begleiten und ihr Glück im dreckigen Wasser des Karibischen Meeres versuchen!
Für all jene, die von dieser epischen Reise beseelt sind, gibt es die einmalige Gelegenheit, Leo de Cuvelands Abenteuer auf Instagram hautnah zu verfolgen! Die nächste Etappe nach Französisch-Guayana verspricht nicht weniger aufregend zu werden – das Abenteuer dauert neun Tage, gefolgt von einem weiteren Aufbruch in die Karibik im November. Unterstützen Sie die heldenhafte Crew und spenden Sie für die Weltumseglung über die Crowdfunding-Plattform gofundme.com! Verpassen Sie nicht die GIGANTISCHEN Momente aus der rauen See!
