Jonas Deichmann läuft 30 Marathons in 30 Tagen: Ein Abenteuer trotz Regen in Leonberg
Heute ist der 22.10.2026, und in Leonberg geht’s gerade richtig zur Sache! Der Extremsportler Jonas Deichmann, bekannt als der deutsche Forrest Gump, hat sich mal wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht – 30 Marathons an 30 aufeinanderfolgenden Tagen! Man könnte sagen, das ist schon eine Nummer für sich. Und als ob das nicht genug wäre, trotzt er dem Dauerregen, der über die Stadt zieht, und setzt seine Challenge fort. Aber wie kam es zu diesem wahnwitzigen Vorhaben?
Gestartet ist die Reise für Deichmann in Tauberbischofsheim, und nach 30 Tagen soll Stuttgart das Ziel sein. Täglich läuft er im Durchschnitt mehr als einen Marathon – und das bei Etappen, die bis zu 60 Kilometer lang sein können. Am dritten Tag standen sogar 52 Kilometer mit einer ordentlichen Portion Höhenmetern auf dem Plan. Das bedeutet ordentlich Muskelkater und müde Beine, besonders in der ersten Woche, die er als besonders herausfordernd einschätzt. Und obwohl er erst vor drei Wochen eine 24.000 Kilometer lange Radtour durch Europa beendete, war die Vorbereitung auf das Laufen nicht ganz so intensiv. Ein bisschen lockeres Laufen hier und da, aber nichts Großes.
Ein Lauf unter freiem Himmel
Am Mittwoch, dem 22. Oktober, hat es Deichmann dann nach Leonberg verschlagen. Die letzten vier Kilometer lief er gemeinsam mit Freiwilligen auf der Laufbahn des SV Leonberg/Eltingen. Trotz des strömenden Regens, der die Stimmung nicht trüben konnte, lief er entschlossen weiter. Man muss schon sagen, da steckt eine gehörige Portion Willensstärke dahinter! Kurz hinter der Ziellinie gönnte sich der 39-Jährige dann ein Stück Käsekuchen – ein verdienter Genuss nach all der Anstrengung.
Was viele vielleicht nicht wissen: Jonas Deichmann hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Er hat mehrere Weltrekorde aufgestellt, unter anderem bei seinen Abenteuern von Europa bis Südamerika. Seine Reisen sind nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch echte Expeditionen, die oft ohne Unterstützung durchgeführt werden. Die Vielzahl an Höhenmetern und die langen Distanzen sind für ihn fast Routine. Und auch wenn er bei diesen Marathons keine Bestzeiten anstrebt, steht das Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund. Er möchte einfach mit den Menschen laufen, die ihn begleiten.
Ein Blick in die Zukunft
Deichmann ist ein wahrer Abenteurer. Nach der aktuellen Challenge plant er bereits neue Projekte. Ab dem 9. Mai 2024 will er 120 Ironman-Distanzen in 120 Tagen absolvieren. Das wird ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere als Extremsportler. Aktuell ist er mit der Triathletin Josefine Rutkowski liiert, und man kann nur erahnen, welche spannenden Geschichten und Herausforderungen sie gemeinsam erleben werden. Die Vorfreude ist schon jetzt spürbar!
Wenn man an Jonas Deichmann denkt, denkt man an Entschlossenheit, Abenteuerlust und ein unermüdliches Streben nach neuen Herausforderungen. Seine Geschichten sind inspirierend, und man fragt sich: Was kommt als Nächstes? Bleibt dran, denn dieser Mann hat noch viele Geschichten zu erzählen!
