Am 26. Oktober 2026, bei strahlendem Wetter und einem klaren Himmel, fand in Wolfern der alljährliche Familienwandertag der Kinderfreunde statt. Rund 20 Kinder, samt ihren Eltern, Geschwistern und sogar Großeltern, machten sich auf den Weg, um gemeinsam durch die Natur zu streifen. Die Stimmung war entspannt und fröhlich, und man konnte die Aufregung der kleinen Wanderer förmlich spüren. Mit einem Stempelpass in der Hand, der die Kinder auf ihrer Reise begleitete, starteten sie in ein kleines Abenteuer.

Die Wanderstrecke war gespickt mit verschiedenen Stationen, die allesamt Bewegung und Spiel miteinander verbanden. An jeder Station warteten spannende, spielerische Aufgaben darauf, gemeistert zu werden. Das Lachen und die fröhlichen Rufe der Kinder hallten durch die Wälder – ein wahres Fest der Freude! Am Ende der Route wartete eine süße Belohnung auf die kleinen Entdecker: Überraschungen und Süßigkeiten, die die Mühen des Wanderns schnell vergessen ließen.

Ein gemütlicher Ausklang

Nach der Wanderung kehrten alle zurück, um den Tag bei leckerem Essen ausklingen zu lassen. Koteletts, Bratwürstel, frisch gebrühter Kaffee und selbstgebackene Kuchen wurden serviert – das war nicht nur eine Stärkung für den Körper, sondern auch ein Anlass, um in geselliger Runde zu plaudern. Die Atmosphäre war herzlich und vertraut, und viele Familien nutzten die Gelegenheit, um neue Bekanntschaften zu schließen. Man hörte, wie die Vorsitzende Daniela Müllner voller Begeisterung betonte, dass dieser Tag nicht nur für die Kinder, sondern auch für das Miteinander in der Gemeinde wichtig sei. Das Naturerlebnis und die gemeinsame Zeit schien den Teilnehmenden viel zu bedeuten.

Die Kinderfreunde Wolfern waren sichtlich erfreut über die rege Teilnahme und den gelungenen Verlauf des Wandertags. Für die Organisatoren war es eine Bestätigung, dass solche Veranstaltungen den Zusammenhalt in der Gemeinschaft stärken. Und während die Sonne langsam unterging, klang der Tag in fröhlicher Runde aus, mit Geschichten über die Erlebnisse beim Wandern und dem Austausch über die kleinen Abenteuer, die jeder Einzelne erlebt hatte. Das war eben nicht nur ein Wandertag – das war ein Fest des Miteinanders und der Freude an der Natur.