Eine spektakuläre Wende in der Energiewirtschaft! Viaro Energy, das unabhängige britische Energieunternehmen, hat heute die deutlich umstrittene Entscheidung getroffen, Jillian Owen als neue Chief Operating Officer (COO) zu ernennen, und zwar wirksam bereits ab August 2025! Diese Ernenennung folgt auf den rücktrittsfreudigen Alistair Buchan, welcher nach einer glanzvollen Karriere in den Ruhestand geht. Aber was bedeutet das für die Branche?

UNGLAUBLICH – Jillian, die erst im März 2025 als Head of Transition to Operatorship bei Viaro eintrat, hat bereits die Klingen des Wandels geschwungen! Sie war für die überaus wichtige Integration des Southern North Sea-Portfolios von den Giganten Shell und ExxonMobil zuständig. Diese Akquisition ist mehr als nur eine formale Übernahme: Sie markiert den atemberaubenden Transfer von Viaro von einem nicht-operierenden Partner zu einem vollwertigen Betreiber im Upstream-Bereich!

Schockierende Entwicklungen in der Führungsriege

Mit über 25 Jahren Erfahrung im Energiesektor – darunter eine dekadent lange Zeit bei Apache Corporation, wo sie als UK Country Manager strahlte – bringt Jillian nicht nur eine beeindruckende Vita, sondern auch die Fähigkeit mit, die gesamte Branche auf den Kopf zu stellen! Unter ihrer Führung konnte Apache seine Position als führender unabhängiger Betreiber im Becken behaupten und gleichzeitig die Betriebseffizienz optimieren! Dies ist keine gewöhnliche Karriere, sondern ein Sturm, der die Energiewelt erschüttert!

Viaro Energy CEO Francesco Mazzagatti hat Jillians integrative Vision für die Branche hochgelobt. Dies ist eine klare Botschaft: Jillian wird nicht nur die letzten Phasen der Portfolio-Übergabe von Shell und ExxonMobil unterstützen, sondern auch die VOLLE betriebliche Leitung von Viaro übernehmen! Kann es noch aufregender werden?

Ein Blick auf die Frauen im Energiesektor

Sensationen wie Jillians Ernennung sind notwendig, denn in der Energiepolitik und bei Behörden wurde der Anteil weiblicher Führungskräfte leider häufig übersehen. Hier stieg der Anteil nur von 27 auf 40,5 Prozent zwischen 2018 und 2021! Aber in leitenden Positionen der Stadtwerke und im Sektor der erneuerbaren Energien, wo der steigenwertige Frauenanteil gerade mal 16,1 Prozent (2021) betrug, bleibt noch viel Raum für Verbesserungen!

Die Entstehung von 20 Frauennetzwerken im Energiesektor ist ein Lichtblick, aber es ist klar, dass der Sektor Gemeinschaft und Durchsetzungskraft braucht. Jillian Owens Aufstieg könnte der entscheidende Katalysator sein, der andere Frauen inspiriert, ähnliche Höhen zu erreichen.

Die Frage bleibt: Wird Jillian Spaß daran haben, die Energiewelt mit frischen Ideen zu überfluten? Die Zeit wird es zeigen – wir werden die Zukunft von Viaro und Jillians Einfluss auf die Branche mit gespannter Vorfreude verfolgen!