In der malerischen Aßberger Kapelle, die am Dorfrand von Grafenau steht, fand kürzlich die Jahreshauptversammlung des örtlichen Kapellenvereins statt. Der Gottesdienst, geleitet von Pfarrer Magnus Pöschl, bildete den feierlichen Auftakt zu diesem wichtigen Ereignis. Der Kapellenverein, 1981 ins Leben gerufen, kann mittlerweile auf stolze 130 Mitglieder blicken und ist ein wahrer Pfeiler der Gemeinschaft.

Die Kapelle selbst, ein Kleinod aus dem späten 19. Jahrhundert, erzählt Geschichten aus vergangenen Zeiten und hat sich als bedeutendes Baudenkmal etabliert. Sie ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein kulturelles Erbe, das es zu bewahren gilt. Und genau das ist das Ziel des Kapellenvereins – den Zusammenhalt in der Gemeinde zu stärken. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Mitglieder im Jugendsaal des Wollaberger Pfarrhofs, um die Geschicke des Vereins zu besprechen. Vorsitzender Andreas Bauer hieß die rund 30 anwesenden Mitglieder herzlich willkommen.

Lob und Anerkennung

Besonders erfreulich war das Lob, das sowohl Pfarrer Pöschl als auch der Bürgermeister für die engagierten Mitglieder aussprachen. Ein Plus in der Vereinskasse zeigt, dass die Mühen der Mitglieder Früchte tragen. In der Versammlung wurden nicht nur die vergangenen Aktivitäten reflektiert, sondern auch Pläne für die Zukunft geschmiedet. Es bleibt spannend, welche neuen Projekte und Veranstaltungen der Verein im kommenden Jahr ins Leben ruft.

Die Aßberger Kapelle ist nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein wichtiger Teil des bayerischen Denkmal-Atlasses. Dieser wird vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege gepflegt und bietet eine wertvolle Übersicht über Baudenkmäler, Bodendenkmäler und Ensembles in ganz Bayern. Die Kapelle ist dort als Baudenkmal verzeichnet und trägt zur historischen Identität der Region bei. Auf dem Denkmal-Atlas können Interessierte sich über den aktuellen Bestand an Denkmälern informieren und die Schätze unserer Vergangenheit entdecken.

Wertvolle Informationen für alle

Wer mehr über die Aßberger Kapelle und andere Denkmäler erfahren möchte, kann auf den Bayerischen Denkmal-Atlas zugreifen. Die digitale Plattform bietet nicht nur Kartenansichten, sondern auch Fachinformationen zu jedem Objekt. Baudenkmäler werden in einer ansprechenden rosa Farbe dargestellt, während Bodendenkmäler rot markiert sind – eine visuelle Hilfe, die das Entdecken erleichtert. Es ist wirklich faszinierend, wie viel Geschichte sich in den kleinen Ecken Bayerns verbirgt, und die Aßberger Kapelle ist da nur ein Beispiel unter vielen.

Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die bayerische Denkmalliste kann übrigens auch nach Gemeinden geordnet als PDF heruntergeladen werden – ein praktisches Werkzeug für all jene, die sich tiefer in die Materie vertiefen wollen. In einer Zeit, in der alles so schnelllebig ist, ist es eine wahre Freude, solche Orte der Ruhe und des geschichtlichen Wertes zu erhalten und zu feiern. Die Versammlung des Kapellenvereins ist dabei ein wunderbarer Schritt in die richtige Richtung, um Tradition und Gemeinschaft zu pflegen.